Von Dunkelheit...

Plötzlich wird es eng in mir,

alles schnürt sich zu.

Das Herz rast,

die Atmung wird flach und schnell.

Ich verschwimme im Aussen,

sauge alles wie ein Schwamm auf

und verliere dabei den Zugang zu meinem Selbst.

 

Angst.

Unruhe.

Rastlosigkeit im Verstand.

 

Ich halte inne,

halte an,

stoppe das, was ich gerade tue.

Ich fahre rechts ran, atme tief durch

und versuche mich zu fühlen.

Ich besinne mich auf das Hier, das Jetzt

und da ist nichts zu befürchten.

In diesem Augenblick ist alles gut!

 

Ich atme.

Ich bin.

Was kann mir passieren?

Tief in mir weiss ich das!

 

Atmen.

Beruhigen.

Berührt sein von diesem Moment.

Dankbar für mein Leben.

 

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